Hildburghäuser Stadtmeisterschaft 2018

Ein Fünkchen Hoffnung bleibt

Tischtennis 1. Bezirksliga: TTV Hildburghausen 90 II - SV Näherstille 7:7

Langsam aber sicher wird die Luft im Südthüringer Oberhaus dünner für die Verbandsligareserve der Kreisstädter. Zwar war man in keinem der letzten Spielen chancenlos, scheiterte jedoch immer daran, dass mindestens ein „Totalausfall“ verkraftet werden musste.

An eigenen Tischen empfing man nun den aktuellen Tabellenzweiten Näherstille. In den Doppeln gelang fast ein perfekter Start. Nachdem Moritz Stammberger und Michael Knittel gegen die Buderpaarung Heilgeist klar siegten, gelang es Jan Möller und Oliver Volkmar trotz 2:0-Führung gegen Patrick Hoffmann und Sören Telschow nicht das Spiel vorzeitig in die richtige Richtung zu lenken. So ging es gleichauf in die Einzel. Nachdem im oberen Paarkreuz beide Partien an die Gäste gingen, glich das untere wieder aus. Auch in der zweiten Einzelrunde sah es nicht besser aus, konnte doch hier nur Kapitän Oliver Volkmar für die Hausherren punkten. Jetzt galt es mehr denn je in der letzten Einzelrunde erfolgreich zu spielen. Nachdem Volkmar gegen Hoffmann erwartungsgemäß den Kürzeren zog, trugen sich Knittel und Möller gegen D. Heilgeist und St. Heilgeist in die Siegerliste ein und brachten ihre Farben mit 6:7 wieder in Schlagdistanz. Somit lastete der Druck auf Stammberger, der mit Telschow die Nummer zwei der Gäste besiegen musste, um das Unentschieden noch zu sichern. Nach vier hart umkämpften Sätzen sollte er tatsächlich erfolgreich den Tisch verlassen, so dass der kleine Funke Hoffnung im Abstiegskampf weiter glimmt. Schon kommende Woche steht das schwere Auswärtsspiel in Arnstadt an. Auch hier führt Zählbares nur über eine geschlossene Mannschaftsleistung. (oli)

TTV HBN II: Knittel (1,5); Möller (1); Volkmar (2); Stammberger (2,5)

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