Aktuelles:

Aktuell gilt die 2G-Plus Regel für den Vereinssport. Das bedeutet, dass nur geimpfte und genesene, mit negativem Test, am Training teilnehmen dürfen. Der Punktspielbetrieb ist ausgesetzt!
Die allg. Hygieneregeln sind zu beachten,
z.B. Abstand, Maske in der Umkleide und im Flur!

Weiterhin ist die Kontaktnachverfolgung vorgeschrieben!

Die Jahreshauptversammlung wurde am 28.09.2021 durchgeführt. Dabei erfolgte auch die Wahl des neuen Vorstands. Folgende Sportfreunde wurden gewählt:

Ulrich Teichmann, Christian Weise, Silvio Remde, Oliver Volkmar und Sebastian Wagner.

Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg!

Starker Saisonauftakt mit neuem Spielsystem

Tischtennis, Verbandsliga West:
SV 1880 Unterpörlitz  –  TTV Hildburghausen 90  5:8
TTV Hildburghausen 90  –  SV Schwarz-Rot Wingerode e.V. 8:4

Am Sonntag den 12.9.21 ging es für die Erste Mannschaft des TTV nach Unterpörlitz zum Saisonauftakt. Dieses Jahr konnte man im Vorfeld kaum Prognosen zum möglichen Spielverlauf abgeben, kann doch mit neuem 4er Mannschaftsspielsystem sehr viel anders laufen als gewohnt.

Im Alten 6er System wusste Kapitän Weiße um die Ausgeglichenheit seiner Truppe die damit gegen Unterpörlitz meistens den längerem Atem hatte. Im neuen 4er System konnte man das nicht vorraussehen, hier hat auch Unterpörlitz 4 Starke Spieler im Portfolio.

In den Doppeln erwischten die Hildburghäuser gleich einen super Start, beide holten sich die 2:0 Führung. Dadurch erspielte man sich gleich ein kleines Polster, welches man im weiteren Spielverlauf durchaus benötigte.

Das erste Einzel von Behnke gegen Linß lief noch so weiter wodurch man seine Führung auf 3:0 ausbauen konnte. Dann zeigten aber auch die Hausherren das sie nicht gewollt sind das Spiel hier kampflos abzugeben. Sie holten die nächsten 3 Einzel auf ihre Seite und glichen somit postwendend wieder auf 3:3 aus. Hier verlor Sorg gegen den unbequem spielenden Gerhardt, Weiße vergab noch eine 2:0 Führung gegen sein Gegenüber Lampe und Fritz fand gegen Scheider auch kein Mittel.

Im weiteren Spielverlauf ging dann Hibu erneut 2x in Führung, die aber Unterpörlitz 2x ausglich.

Hier Gewann Sorg gegen Linß, und Fritz gegen Lampe. Wobei das Spiel von Fritz auch erst in der Verlängerung im 5. Satz  entschieden wurde. Die beiden anderen Spiele verlor jeweils Behnke, der sich dem unbequemen Spiel Gerhardts 3:2 beugen musste (ebenfalls in Verlängerung) und Weiße gegen Scheider der auch kein wirkliches Mittel gegen Scheiders Überlegt Variantenreiches Spiel fand.

Somit stand es 5:5. Nun musste Sorg gegen Lampe an die Platte. Hier entwickelte sich eine Feine offensive Partie in der aber Sorg stets den längerem Atem hatte. Er holte mit einem feinen 3:0 die Führung nach Hibu zurück.

Am Nebentisch musste Fritz gegen Linß an den Tisch. Auch hier entwickelte sich ein offener Schlagabtausch in dem Fritz durch sein sicheres Konterspiel am Ende mit 3:1 die Nase vorne hatte.

Er holte mit dem 7. Punkt für seine Mannschaft wenigstens schon mal das Unentschieden.

Nun standen sich Weiße und Gerhardt gegenüber. Die beiden Kontrahenten gewannen jeweils einen Satz mit 11:9 ehe Weiße ein besseres Rezept fand und den 3. und 4. Satz nach Hause und damit den Auftaktsieg in der neuen Saison holen konnte.

Hibu gewann somit mit 8:5, man muss aber dazu sagen, dass das Spiel auch durchaus eine andere Richtung hätte nehmen können. Hier zeigte sich auch gleich das es dieses Jahr schwer ist im Vorfeld Prognoßen abzugeben.

 

Sorg:2,5 Behnke:1,5 Fritz: 2,5 Weiße: 1,5

 

Mit dem Auftaktsieg im Rücken ging man eine Woche Später an heimischen Tischen gegen Wingerode an die Platte.

Gegen Wingerode konnte man letztes Jahr nicht spielen, denn die Nordthüringer reisten auf Grund der Coronalage letztes Jahr nicht an. Im späteren Verlauf wurde dann auch die Saison abgebrochen und es konnte kein Ausweichtermin mehr gefunden werden.

Den Wingerodaern eilt ein sehr guter Ruf vorraus, haben sie doch in den Vergangenen Saisons, als sie noch 1. Bezirksliga gespielt haben nicht wirklich einen Gegner gehabt. Sie sind aber auf Grund von fehlender Nummer 5 und 6 nicht aufgestiegen. Letzte Saison haben sie dann den Schritt in die Verbandsliga gemacht und haben auch da mit sehr guten Ergebnissen aufhorchen lassen.

Die Umstellung von 6er auf 4er System kam ihnen also wieder sehr entgegen.

Hier rechnete man also mit einem sehr schweren Spielverlauf für Hibu.

Das zeigte sich auch gleich von Beginn an. Im ersten Doppel fand Behnke/Fritz gegen Wenderott/Wenderott nicht wirklich ein Mittel.

Anders am Nebentisch, hier entwickelte sich eine äußerst spannende Partie wo sich Sorg/Weiße und Wille/Heddergott gegenüberstanden. Beide Seiten gewannen jeweils einen Satz mit 11:9, dann bogen Wille Heddergott auf die Siegstraße ein. Sowohl im 3. Satz, den sie 11:4 gewannen als auch im 4.Satz den sie schon 10:4 führten, sahen sie wie der sichere Sieger aus. Doch dann gelang es Sorg/Weiße noch den bereits verloren geglaubten 4. Satz aufzuholen und tatsächlich noch mit 14:12 zu gewinnen. Beflügelt von der Aufholjagd gewannen dann Sorg/Weiße auch noch den 5. Satz und Somit das Doppel und holten so den 1. Punkt für die Hausherren.

In den ersten beiden Einzeln legten die Gäste dann vor und zeigten ihre erwartete Spielstärke.

Sowohl Sorg gegen Wille als auch Behnke gegen H. Wenderott lieferten sich zwar sehenswerte Duelle, aber am Ende hatten die Gäste immer die bessere Antwort parat. Somit lag man mit 1:3 zurück.

Im unteren Paarkreuz zeigten sich dann aber Fritz und Weiße beide gut aufgelegt und gewannen beide ihre Einzel gegen Heddergott und A. Wenderott.

Somit stand es 3:3.

Nun kam die Stunde von Sorg. Er lieferte sich gegen H. Wenderott ein spannendes Duell mit zum Teil langen sehenswerten Ballwechseln. Er rang am Ende Wenderott mit 3:1 nieder und leitete somit eine starke Phase seiner Mannschaft ein. Parallel zu diesem Spiel zeigte sich auch Behnke gegen Wille gut aufgelegt, hatte seinen Gegner eigentlich schon am Rande des Verlierens, konnte aber den Sack nicht zubinden und musste sich dadurch am Ende noch mit 2:3 geschlagen geben.

Beflügelt von den beiden Spielen ihrer Mannschaftskollegen gingen dann auch wieder Fritz und Weiße an die Platte. Fritz kam gegen die schlecht lesbaren Angaben von A. Wenderott gut zurecht und konnte in 4 knappen Sätzen den nächsten Punkt für seine Mannschaft einfahren.

Auch Weiße am Nebentisch, agierte zu beginn etwas zögerlich, drückte aber dann immer mehr und mehr dem Spiel gegen Heddergott seinem Stempel auf, erhöhte dann für seine Mannschaft auf 6:4.

Langsam merkte man auf Seiten des TTV das hier heute doch was möglich ist.

Fritz musste dann gleich wieder gegen H. Wenderott an die Platte. Im ersten Satz kam er total unter die Räder (2:11). Aber dann merkte er wie er zu spielen hat um hier eine Chance zu haben. Gesagt getan holte er sich die nächsten beiden Sätze. Im 4. konnte dann Wenderott nochmal knapp ausgleichen und zeigt auch hier wieder das er nicht so leicht zu bezwingen ist. Im letzten Satz erarbeitete sich dann Fritz einen 2-3 Punktevorsprung den er dann bis ins Ziel nicht mehr abgab.

Umjubelt von diesem Erfolg war am Nebentisch die Partie  von Sorg gegen A. Wenderott fast nur noch Formsache. Sorg gewann mit 3:0 und sicherte sich seiner Mannschaft den 8:4 Sieg im ersten Heimspiel mit dem die TTVler zu Beginn eigentlich so gar nicht gerechnet haben.

Das fast verlorene 2. Doppel hatte da wohl eine kleine Signalwirkung für das Spiel.

 

Sorg: 2,5;Behnke: 0;Fritz: 3; Weiße: 2,5

 

                                                                                                                               Christian Weiße

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